Betreff: NOT-FELLE 23.01.2008
Von: sonny4animals@email.de
Datum: Wed, 23 Jan 2008 07:39:21 +0100
An: sonny4animals@freenet.de

 

23.01.2008                                                                                                                         

 

Wir alle müssen lernen, wie der Hund zu denken und nicht erwarten, dass der Hund wie ein Mensch denkt“

(Karina Wüst)



NF1

Uszka

Uszka ist eine sehr ängstliche aber 100% aggressionslose Schäfimixhündin ( kleiner als ein Schäferhund ), deren Körper voller Narben durch Mißhandlungen ist und deren rechtes Ohr einfach abgeschnitten wurde. Trotz Allem sucht sie die Nähe der Menschen und liebt Streicheleinheiten.

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Sie ist zum Notfall geworden weil sie jetzt seit 9 Monaten in einem polnischen Tierheim mit 4 weiteren Hunden in einem Zwinger sitzt, starke Angst hat und von diesen extrem gemobbt wird und kaum etwas vom Fressen abbekommt. Keiner hat Zeit in dem Tierheim auf solche " Kleinigkeiten " zu achten.

Sie wiegt nur noch die Hälfte des ursprünglichen Gewichtes und hat sich fast schon aufgeben. Sie wird auf ca.  3 Jahre geschätzt und sieht aus, als wäre sie bereits 10 Jahre.

Sie ist verträglich mit Artgenossen. Kinder und Kleintiere oder Katzen ist nicht bekannt. Außerdem scheint sie, erzogen worden zu sein.
 
Die Fotos oben zeigen Uszka beim Einzug ins Tierheim vor 9 Monaten und die Folgenden im Januar 2008. Furchtbar traurig oder !!!!

Uszka_pol_jm_3Uszka_pol_jm_4

Bitte, wer kann ihr helfen, es muß sicher schnell gehen, denn die Gefahr, dass solche Hunde tot gebissen werden in diesen  Zwingern, ist riesengroß.
 
Impfung, Chipen und Transport wird alles organisiert, wenn jemand dieser lieben Maus helfen möchte.
 
Die deutsch sprechende Tierschützerin

Izis Bach-Zelewska gibt gerne Auskunft unter 0048-694-179-047 und
akita@akita.pl

Oder Andrea unter 04106/74674 und
dehmel@alice-dsl.de  


NF2

Hallo liebe Katzenfreunde und Katzenhelfer,
 
könntet Ihr bitte - falls möglich - den Herrn Rossi von unserer HP mit bei Euch auf die HPs nehmen
und Euch ein wenig für ihn umhören ?

Er ist einer sehr netten jungen Frau in Heinsberg zugelaufen, sie kümmert sich rührend um ihn, hat
ihn kastrieren und bluttesten lassen, er ist gerade noch geimpft worden und wird auch noch gechipt,
leider versteht er sich mit ihren Katzen drinnen nicht, will unbedingt raus und kommt da regelmässig
mit heftigsten Verletzungen wieder - wie heute auch wieder. Er wird draussen extrem gemobbt und
verletzt und hat jetzt (wieder mal) ein Beinchen dick, wird bestimmt ein Abzess durch einen Biss sein,
morgen ist sie also mal wieder beim TA mit ihm, so geht das nicht
weiter. Er hatte vor kurzem durch
Kämpfe ein Auge so sehr verletzt, dass er operiert werden musste, das ist gerade mal abgeheilt...

Die junge Frau sucht verzweifelt nun schon Wochen ein Zuhause für ihn mit
guter Freigangmöglichkeit und
möglichst ohne andere Katzen, drinnen wie auch in direktem Umfeld
draussen... somit ist eine Pflegestelle
auch keine Hilfe, oder kennt Jemand eine Pflegestelle ohne Miezekatzen ?
 
Wäre super, wenn Ihr ihm helft und ihn auch mit bei Euch auf die HPs setzt.
 
Der arme Tropf hat wirklich schon viel mitmachen müssen.
 
=^..^=   Mit freundlichen Grüssen   =^..^=
Gaby Classen
Katzenschutzbund Mönchengladbach e.V.
Königstrasse 20
D-41379 Brüggen
Tel.: 02157 / 90 96 90
Fax: 02157 / 12 55 42

NF3

Liebe Tierfreunde,
 
bei diesem Notfall kamen mir die Tränen und ich hoffe wir schaffen es gemeinsam, dass Lea aus der Tötungsstation gerettet werden kann und endlich erfahren darf, was Liebe und Geborgenheit bedeutet.
 
Bitte verteilen Sie diesen Notruf großzügig, Leas Zeit in der Tötungsstation ist fast abgelaufen und uns bleibt nur noch wenig Zeit, ihr Leben zu retten.
 
Vielen Dank für Ihre Mithilfe und ich hoffe, Lea darf erfahren was es heißt, eine Familie zu haben!
 
Herzliche Grüsse
Tanja Kleucker
Tierfreunde Spanien
0261/9603397
 
 
Lea heißt diese ca. 2 Jahre alte und ca. 20 kg leichte Hündin, die bisher wahrlich kein schönes Leben hatte. Sie musste am eigenen Leib erfahren, wie grausam die Menschen sein können. Lea "lebte" bei einem Schäfer, der der extrem sanften, lieben und unterwürfigen Hündin Ohren und Rute abschnitt. Damit aber noch nicht genug. Als er überhaupt kein Interesse mehr an der Hündin hatte gab er sie total verwahrlost und verschmutzt in der Tötungsstation von Caudete ab, um sie dort "entsorgen" zu lassen.
 
Wir möchten nicht, dass Lea ungeliebt stirbt und hoffen, auf diesem Wege eine Pflege- oder Endstelle für sie zu finden.
 
Möchten Sie Lea's Lebensretter sein und ihr die Hoffnung auf ein schönes Leben bewahren? Dann melden Sie sich bitte schnell bei uns, so dass wir Lea aus der Tötungsstation retten können, bevor es zu spät ist.
 
Kontakt:
Tierfreunde Spanien
Claudia Fabel
040/7685309
claudia.fabel@yahoo.de

NF4

Liebe Tierfreunde,

leider wurden einige Hilfsangebote bezüglich unseres letzten Burgos-Notrufes zurückgezogen, so dass unser Bobby zwar aus der Tötung gerettet wurde, nun aber weder einen Pflege- noch Endplatz hat.

Wir suchen nun DRINGEND ein Plätzchen für unseren Bobby.

Bitte leiten Sie diesen Notruf großzügig weiter, wir melden uns, sobald wir Bobby unterbringen konnten.

Herzliche Grüsse
Tanja Kleucker
Tierfreunde Spanien


Bobby ist einer der Tötungskandidaten aus Burgos, die in letzter Minute vor dem sicheren Tod gerettet werden konnten. Doch nun braucht der hübsche kleine Kerl dringend eine große Portion Glück, damit er endlich das Kapitel Tötungsanstalt abschließen kann.

Leider hat sich bis jetzt noch keine neue Familie oder Pflegestelle für ihn interessiert und die Unterbringung in Spanien ist nur noch bis Ende Januar möglich. Dann soll er ausreisen – nur wohin?

Bobby ist ca. 2 Jahre alt und ca. 35 cm groß. Die letzten Erfahrungen, die er in der Tötungsanlage machen musste, haben ihn erst einmal vorsichtig gemacht. Schüchtern und auch etwas ängstlich betrachtet er die Welt mit seinen großen, braunen Hundeaugen.

Etwas Geduld und Einfühlungsvermögen sind sicher nötig, um auch diese Hundeaugen wieder vertrauensvoll zu Menschen blicken zu lassen. Doch nichts ist unmöglich und der pfiffige Rüde wird sicher gern seinen Teil zu einem harmonischen Miteinander beitragen.

Mit seinen Artgenossen versteht sich der gefleckte Hundemann sehr gut und ein bereits vorhandener Hundekumpel in seiner neuen Familie würde Bobby sicher helfen, sich in der für ihn völlig neuen Welt zu Recht zu finden.

Haben Sie nicht noch ein Plätzchen für ihn frei? Können Sie ihm helfen ein neues Leben zu beginnen? Möchten Sie mit ihm gemeinsam die Welt entdecken und ihn einfach nur gern haben?

Bitte schreiben Sie uns, Bobby wartet sehnsüchtig auf Hilfsangebote. Bei seiner Ausreise ist Bobby dann geimpft, gechipt und kastriert, die Ergebnisse der Tests auf Leishmaniose und Ehrlichiose reichen wir nach.

Kontakt:
Tierfreunde Spanien
Vivien Gruner
05362/726714
info@tierfreundespanien.de

NF5

 

An alle!

Wieder mal ein absolut dringender Notfall!

Ein Traumhund: LOBO, 4 Jahre alt, absolut brav, folgt gut, einfach nur lieb. Sehr verträglich mit anderen Rüden, mag Kinder, versteht sich auch mit Katzen. Ein riesengroßer toller Kerl, denke mal, von der Größe her sollte Dogge mit drinnen sein, hat bestimmt 70 cm, laut Mitteilung Schäfer-Labrador.Und ein schöner Kerl.

Traurige Geschichte: Der Mann (aus München), dem Lobo gehörte, trennte sich von seiner Freundin, nahm Lobo mit, bekam eine andere Arbeit und konnte den Hund nicht mehr brauchen - er mußte über Nacht weg. Lobo landete bei einer Pflegefamilie, war dort sehr brav und lieb, doch die Katze des Hauses akzeptierte Lobo nicht - die Familie hatte auch zuwenig Geduld, Lobo mußte dort am 5. Tag wieder weg.

Eine andere Familie fand sich, aber nur für eine Woche - wegen Urlaub. In dieser Woche bemühte man sich einen Endplatz für Lobo zu finden, fand auch einen einigermaßen guten Platz, ist nicht so einfach mit großen schwarzen Hunden, doch diese Leute wollten LOBO erst diesen Montag nehmen, weil sie noch am Garten was einzuzäunen hätten. Die andere Familie verreiste letzten DO, so steckte man Lobo diese angeblich nur 5 Tage in eine Hundepension. Heute wollte man ihn abholen und zu der neuen Familie bringen, diese sagte kurz vorher (vor wenigen Stunden) ab mit der lapidaren Begründung, der Hund wäre zwar lieb, aber halt doch einfach zu groß!

Zu allem Überdruß muß Lobo morgen, spätestens übermorgen, aus dieser Hundepension raus, da diese in ein anderes Gebäude umzieht und heute mit dem Umzug begonnen hat.

Der arme Kerl hat nur Stress, ist trotzdem so lieb, brav und verträglich, auch traurig, weil er sich in dem ganzen Durcheinander gar nicht mehr auskennt. Von seiner Sanftmut hat er noch nichts verloren.

Nur eine Frage: Gibt es irgendwo einen Pflegeplatz zwischen Passau, Deggendorf, München und Salzburg, welche diesen Riesen aufnehmen könnte, bis man einen geeigneten Platz für ihn findet? Es sollte schon ein Haus mit eingezäuntem Garten sein, aber es kann versichert werden, daß Lobo wirklich sehr brav, gehorsam und absolut verträglich ist. Er fährt auch gerne Auto, kann auch mehrere Stunden alleine bleiben. Macht nichts kaputt, buddelt nicht, jagt nicht, kommt aufs Wort, wenn man ihn ruft. Allerdings ist Lobo nicht kastriert. Aber er ist geimpft, gechipt und hat einen EU-Paß! Wer kann Lobo ein vorübergehendes Zuhause geben?

Es wäre wirklich sehr, sehr dringend, denn allerspätestens übermorgen, wenn sich nichts gefunden hat, muß Lobo ins Tierheim gebracht werden :0(  Besser sollte er morgen aus der Hundepension raus, da diese natürlich durch den Umzug nicht mehr die entsprechende Zeit haben.

Bitte, wer Platz hat, meldet euch!

Helga Bimesmeier
Bachstr. 3
84375 Kirchdorf am Inn
Telefon 08571-60 97 61
Telefax 08572-60 97 59
eMail: Malami1@aol.com
Mobil: 0151-170 179 22


NF6

 


Steve ist ein ca 4 Jahre alter Brackenrüde, der vor ungefähr 2 Jahren erblindet ist. Ich muß sicherlich nicht ausführen, was das für einen Hund in einem spanischen Tierheim bedeutet.
Bis heute hat er durchgehalten und wir haben uns unsagbar gefreut, als sich vor ein paar Wochen die Möglichkeit ergab ihn nach Deutschland auf eine Pflegestelle zu holen.
Doch das Schicksal meint es nicht gut mit dem Jungen: im Rahmen der Reisevorbereitungen wird er morgen kastriert und wurde getestet. - und da beginnt das Drama.

Alle Tests waren negativ, aber er hat einen geringen Leishmaniosetiter von 1/200.
Damit hat sich der Traum des Pflegeplatzes ausgeträumt.
Wir suchen verzweifelt nach einer neuen Chance für Steve,  der mit der Situation vor Ort immer schlechter umgehen kann.


Wenn  ihm jemand helfen möchte bitte melden unter  info@pointerseelen.de


NF7

Gaby

wurde auf regennasser Strasse gefunden, sie irrte wohl schon seit geraumer Zeit umher. Sie ist ca. 2 bis 3 Jahre alt, 44 cm hoch und im Moment noch sehr ängstlich.
Neben einem eigenen Zuhause benötigt sie nun zunächst einmal ein Bad und einen Haarschnitt.

Interessenten bitte an: m.kraney@perrera.de
Tel.: 0173 - 2808377


NF8

Liebe Tierschützer,

 

ihr kennt alle das Gedicht vom SEESTERN: "für diesen einen macht es Sinn..."

Ken ist unser ganz eigener Seestern und Sorgenhund... Eine ganz arme Socke... Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter, denn Ken muß leider seine Pflegestelle wechseln. Wer kann ihn aufnehmen? Ich mache keine Welle, wenn es nicht wichtig wäre und es wirklich brennen würde.. Daher auch der riesige Verteiler...

Gesucht wird Pflegestelle/Endplatz für den 4-5jährigen kastrierten Ken::

Ken braucht:

Erdgeschoßwohnung oder Haus mit Garten (er liegt gerne mal draußen), kinderloser Haushalt (keine Kleinkinder, er kann den Trubel nicht ab!), Mensch mit Hundeerfahrung, Ruhe und Geduld. Ideal wäre er als Einzelhund (mit Hündin würde vielleicht auch gehen).

Ken ist nach einer Eingewöhnungszeit ruhig, gehorsam, beherrscht alle gängigen Kommandos (Sitz, Platz, Komm, Nein, Aus.), andererseits aber auch wachsam (meldet Besuch etc.), er ist sehr verschmust und würde für seine Bezugsperson sicherlich alles tun. Aufgrund seiner Erkrankungen gehört er eher zu den ruhigen Hunden, die nicht kilometerlang laufen wollen, andererseits hätte er z.B. an Schwimmen oder an Bällchen-Spielen mit Sicherheit viel Spaß.

Ken hat leider HD, Spontilose. Tierarztkosten werden von der THF nach vorhergehender Rücksprache mit mir übernommen.

Wer kann Ken aufnehmen? Es muß doch irgendwo ein Plätzchen für diesen armen Kerl geben....

 

Liebe Grüße

Anja Griesand

 Email: Anja-@t-online.de

 Tel: 06472-911444


NF9



Die mittelgroße bis große Hündin Rita befindet sich in der Tötungsstation von Burgos und ihr Todestag wird der 23.01.2008 sein, wenn wir es nicht gemeinsam schaffen, der Hündin das Leben zu retten.
Rita wurde uns als nicht sonderlich verträglich mit Artgenossen beschrieben, hat große Angst vor Menschen und neigt leider auch zum Angstbeißen. Rita bräuchte Menschen mit Hundeerfahrung die ihr Vertrauen geben und sie in ein normales Leben führen können.

Möchten Sie Ritas Lebensretter sein, so wenden Sie sich mit Ihrem Pflegestellen- oder Endstellenangebot bitte schnellstmöglich an uns, die Uhr tickt für die Hündin!

Kontakt:
Tierfreunde Spanien
Cornelia Peller
07946/943178
cornelia.peller@yahoo.de


NF10

Volga, der Schnauzermix-Rüde, ist ca. 1 Jahr alt, wiegt ca. 26 kg, hat einen tollen Charakter, ist sympathisch und verspielt. Er verträgt sich mit Rüden, Hündinnen, Welpen... mit Katzen wurde er leider noch nicht getestet, aber vielleicht könnte dies nach seiner Rettung nachgeholt werden.

Volga ist so verträglich, dass er sogar dem Rüden im Nachbarzwinger "Küsse" durch das Gitter gibt.

Als er in die Perrera kam, trug er eine Kette, zusammengeflickt aus einem Draht, die man ihm kaum abnehmen konnte. Dies deutet nicht gerade auf eine schöne Vergangenheit hin und wir möchten die Hoffnung nicht aufgeben, dass Volga noch eine tolle Zukunft in einer lieben Familie vor sich hat.

Falls Sie Volga's Lebensretter sein möchten, so melden Sie sich bitte schnellstmöglich bei uns, bevor seine Zeit abgelaufen ist. Egal ob Pflege- oder Endstelle, bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie Volga bei sich aufnehmen können.

Kontakt:
Tierfreunde Spanien
Cornelia Peller
07946/943178
cornelia.peller@yahoo.de


NF11

Lea heißt diese ca. 2 Jahre alte und ca. 20 kg leichte Hündin, die bisher wahrlich kein schönes Leben hatte. Sie musste am eigenen Leib erfahren, wie grausam die Menschen sein können. Lea "lebte" bei einem Schäfer, der der extrem sanften, lieben und unterwürfigen Hündin Ohren und Rute abschnitt. Damit aber noch nicht genug. Als er überhaupt kein Interesse mehr an der Hündin hatte gab er sie total verwahrlost und verschmutzt in der Tötungsstation von Caudete ab, um sie dort "entsorgen" zu lassen.

Wir möchten nicht, dass Lea ungeliebt stirbt und hoffen, auf diesem Wege eine Pflege- oder Endstelle für sie zu finden.

Möchten Sie Lea's Lebensretter sein und ihr die Hoffnung auf ein schönes Leben bewahren? Dann melden Sie sich bitte schnell bei uns, so dass wir Lea aus der Tötungsstation retten können, bevor es zu spät ist.

Kontakt:
Tierfreunde Spanien
Claudia Fabel
040/7685309
claudia.fabel@yahoo.de


NF12

Diese süße kleine Maus ist Fabienne. Wir fanden sie unter einen kleinen

Brücke an der Schnellstraße von Andalucia, auf einer dort entsorgten

Matratze schlafend. An diesem Tag regnete es die ganze Zeit, sie war

triefnass. Wie dachten zunächst, es sei ein Welpe, so dürr und klein wie sie

war, aber nein, sie ist ca. 6 Jahre alt, eventuell ein bisschen jünger. Es

war sehr leicht, sie zu fangen, da sie nicht einmal die Kraft hatte, sich zu

bewegen. Die arme wog gerade mal 11 Kilo! Sie war so unterkühlt und

unterernährt, dass der Tod nicht mehr lange hätte auf sich warten lassen.

Außerdem wurde ihr Zustand durch die Staupe noch wesentlich verschlimmert,

denn sie war, obwohl schon ausgewachsen, wohl nie geimpft worden und einfach

auf der Straße entsorgt worden und keiner nahm sie zu sich und kümmerte sich

um sie. Natürlich ist sie nicht gechipt, aber auch mit einem

Identifikationsmerkmal, üblicherweise werden sie mit Nummern tätowiert,

anhand der letzten 4 kann man den Jäger ausfindig machen, wäre sie nicht der

erste Hund, dem  sie die entsprechenden Stellen entfernt oder mittels Tätoo

unleserlich gemacht hätten, um die Nummer unkenntlich zu machen. Wir finden

diese Hunde leider reihenweise vor, denn diese Praxis ist ziemlich gängig

unter Wilddieben, ihre Hunde nicht ordnungsgemäß zu markieren, weil sie eben

- entschuldigt bitte diesen Ausdruck, aber mir fällt dazu kein anderes Wort

ein - Dreckschweine sind,  sie dann wegwerfen, Hunde in den

Gemeinde-Perreras abgeben und die Tiere ein ganz schlechtes Leben haben und

dem sicheren Tod ins Auge sehen oder einfach an irgendeinem Ort ausgesetzt

ihr trauriges Leben fristen.

 

Fabienne war über zwei Wochen in der Klinik und konnte ein bisschen Gewicht

zulegen (als wir sie abholten wog sie 12 Kilo, war ein bisschen lebendiger

und hatte die Staupe überwunden. Wir konnten sie dort nicht länger lassen,

weil eine Klinik natürlich auch ein Infektionsherd ist. Außerdem benötigte

Fabianna die Wärme eines Zuhauses, mit Fressen und Gewichtszunahme - ihr

Idealgewicht liegt bei 22 Kilo. Das Problem besteht darin, dass sie 6 Monate

lang keinen Kontakt zu anderen Hunden haben darf, weil sie immer noch die

Staupe übertragen kann, auch wenn diese geimpft sein sollten. Sie war bei

einer Pflegestelle untergebracht, aber nur vorübergehend, bis Dezember, weil

die Studentin während der Examensfreien Zeit in ihr Dorf zurückreist und

erst nach Weihnachten wieder zurückkommen wird.

 

Fabienne muss auf der Straße bleiben, wir haben keine Pflegestelle für ihre

Bedürfnisse, was heißt, keine Pflegestelle, wo kein Hund lebt. Ins Tierheim

kann sie auch nicht, dort ist es zu kalt, sie wird nicht überwacht, und wir

können ihr nicht die notwendigen Medikamente verabreichen (alle 12 Stunden

Antibiotika, Vitamine und für die Blutarmut). Keine Einrichtung nimmt sie

wegen der Staupe auf, es wäre für die anderen Hunde zu gefährlich und für

sie auch nicht gut

 

Fabianna benötigt ganz dringend eine Pflegestelle, egal wo, wir bringen sie

auch persönlich hin, zahlen für die Unterbringung und die anfallenden

Kosten. Unser Problem ist, dass wir einfach keinen Platz haben, wo sie sich

erholen kann. Diese Hündin hat eine schöne Zukunft im Ausland vor sich, aber

im Moment hat sie nicht mal die Gegenwart. Sie ist eine ganz liebe und

ruhige, schläft den ganzen Tag, macht nichts kaputt, versteht sich mit

Katzen und ist ein Schatz von Hund.

 

Wir brauchen auch keinen Platz für 6 Monate, wir denken, dass sie in zwei

Monaten wieder so fit ist, dass sie in ihre Endstelle reisen kann. In einem

Monat werden wir sie erneut auf Staupe untersuchen lassen. Wir hatten schon

andere Staupe-Fälle und binnen zwei - drei Monaten schieden sie nicht mehr

das ansteckende Virus aus und waren somit auch nicht mehr für andere Hunde

gefährlich.

 

Die Zeit arbeitet im Moment sehr gegen uns, aber auf der anderen Seite ist

das jetzt noch eine gute Möglichkeit, etwas Gutes in diesem Jahr zu tun: Ein

Leben zu retten, dass unserer kleinen Galgomaus, die nachdem sie jahrelang

treu gedient hat, krank geworden ist, jegliche Art von Mangel selber

durchstehen musste, ohne irgendetwas zu verstehen.

 

Wenn du Interesse hast, Fabianne eine wenigstens vorübergehende Bleibe zu

geben, melde dich bitte dringend bei uns über die folgenden Telefonnummern

und Email-Adressen:

 

Patricia 699182576

Teléfono Arca de Noé 693299460

Angélica 659603310

Javier 619902607

 

 <mailto:elarcadenoe_cordoba@hotmail.com> elarcadenoe_cordoba@hotmail.com

andune76@gmail.com


NF13

Kater Mizzio sitzt seit 3 Monaten im Stahlkäfig !!

Kater Mizzio wurde Oktober 2007 in sehr schlechtem Zustand aufgefunden. Scheinbar sollte er entsorgt werden, denn sein klägliches, leises Maunzen kam aus einem Müllcontainer, welcher auch geschlossen war. Mizzio wurde gerettet und landetet vorerst in der Klinik Olbia. Dort wurde er genau untersucht. Leider mit der Diagnose FIV UND FeLV positiv!

Mizzio wurde dort aufgepäppelt und mittlerweile geht es ihm wirklich richtig gut! Leider fand sich bis heute weder ein Zuhause, noch eine Pflegestelle und somit lebt der Kater seit letztem Jahr Oktober in einem Stahlkäfig in der Klinik.

Alle Ärzte sind ratlos und traurig über den Zustand, dass der Kater kein Zuhause findet. Die Ärzte haben alle nicht viel Zeit und der Platz wird eigentlich auch benötigt. Unsere italienischen Kollegen suchen verzweifelt einen Ausweg.

Wir möchten nun helfen. Wir wissen dass er ca. 2004 geboren sein soll. Er ist sonst lieb, verschmust und anhänglich.

Was suchen wir?

Mizzio wünscht sich entweder eine Pflegestelle wo er bleiben darf, bis ein Zuhause gefunden ist oder ein endgültiges Zuhause. Es sollte ein Zuhause mit eingenetztem Balkon sein ohne weitere Katzen. Denn diese könnte er anstecken.

Wenn Sie uns helfen können als Pflegestelle oder als endgültiges Zuhause, wären wir sehr glücklich über Ihren Kontakt.

Mizzio muss kommen, so schnell wie möglich. Die Gefangenschaft ist furchtbar für eine Katze. Bitte helfen Sie...

Wir vermitteln bundesweit.

Ihr Ansprechpartner für die Tiervermittlung:

respekTiere e.V.
Stefanie Jungnickel                          

Köln
Tel-Nr.: 0221-500 55 255 (werktags ab 21.00-23.00 Uhr)

E-Mail: stefanie.jungnickel@respektiere.com


NF14

Mein Name ist Hermann, ich bin ein Schäferhund-Mix-Rüde und suche
dringend ein neues
Zuhause oder eine Pflegestelle
und eine ansprechende Aufgabe.
Mein Herrchen hat leider keine Zeit mehr für mich und nun suche ich auf
diesem Wege eine neue Familie.

 

Ich bin etwa 1,5 Jahre alt, sehr sportlich und bewegungsfreudig. Alleine
bleiben kann ich und Auto fahren ist ebenfalls kein Problem für mich.
Bitte gebt eurem Herzen einen Ruck, irgendwo wird doch ein Platz für
mich frei sein.

Es eilt! Der Halter ist am umziehen, Hermann lebt im Garten...er wird Hermann nicht mitnehmen...

 

Bei Interesse Kontakt bitte über mich unter info@hands-for-dogs.de


NF15

dieser Hilferuf einer Freundin erreichte mich gerade vorhin - eventuell weiß ja jemand einen Platz, wo die Hündin wenigstens vorübergehend bleiben kann. Bitte leitet es auch als Mail weiter, hier ist wirklich schnelle Hilfe von Nöten!!!
Ansprechpartner ist hier Thomas Naumann unter 0171/4352225.
 
Hallo ! 
da der Sohn auf der jetzigen Pflegestelle auf die dauernde Pinkelei (Salmiak) mit seinem Asthma so heftig reagiert hat, dass er evtl. in eine Lungenklinik muss, kann Alma dort natürlich leider nicht mehr bleiben und braucht SOFORT einen neuen Pflegeplatz.

Die Hündin ist immer noch in einem seelisch desolaten Zustand, lässt sich immer noch nicht an der Leine führen. Da sie nur im Haus gehalten werden kann, wird hier vorerst eine Pflegestelle gesucht, die eine Raum hat, wo die Hündin sich auch lösen kann. Die Pflegestelle muss sich darauf gefasst machen, dass sie sehr viel an Kot und Urin wegputzen muss. Da die Hündin gewichtsmäßig immer noch total unterversorgt ist und in einem psychisch sehr bedenklichen Zustand ist, wird sich die Situation nicht so schnell ändern.

Mit anderen Hunden ist sie aber verträglich, die sind wichtig für sie und sie kann auch mit Kindern sehr gut. Jede Änderung wirft sie sofort wieder zurück. Es besteht dann auch die Gefahr, dass sie versucht auszureißen, wenn sie in einem nicht ausbruchssicheren Grundstück frei laufen gelassen wird.
 
Beiliegend der Steckbrief, wie er auch bei uns auf der HP ist.

Liebe Tierfreunde ich schalte nicht umsonst diesen großen Verteiler. Es ist hier wirklich bitter Ernst.

Wer kennt eine passende Pflegestelle, die sich der Hündin annehmen kann.

Bitte melden, das Telefon ist jetzt Tag und Nacht offen.

Vielen Dank
Thomas Naumann
Mobil:   0171 / 4352225

DER TIPP !

http://download.tobit.com/clipinc/clipinc-42659-17802.exe

 

 

 


Mit dem Kauf von Bücher des Delfin- & Walschützers Andreas Morlok können Sie auch die Arbeit von Sonny4Animals  für den Schutz der Tiere direkt unterstützen.

Infos unter:

http://walschutzaktionen.de/297101/home.html

Unseren Eintrag finden Sie unter Projekt-Nr. 2